Standschäden nach langem Stehen
Festsitzende Bremsen, verharzter Kraftstoff, harte Gummiteile, korrodierte Masseverbindungen. Wir arbeiten in fester Reihenfolge ab: zuerst die Sicherheit, danach der Rest, so weit Ihr Budget reicht.
Bei einem vierzig Jahre alten Fahrzeug hilft kein Gerät, das Fehlercodes vorliest. Hier zählen Erfahrung und Zeit – vom Service über Standschäden bis zur Restauration in Etappen.
Sechs Themen, mit denen Klassiker bei uns ankommen. Der Weg ist immer derselbe: erst messen, dann entscheiden.
Festsitzende Bremsen, verharzter Kraftstoff, harte Gummiteile, korrodierte Masseverbindungen. Wir arbeiten in fester Reihenfolge ab: zuerst die Sicherheit, danach der Rest, so weit Ihr Budget reicht.
Vergaser reinigen, bedüsen und synchronisieren, Zündzeitpunkt und Ventilspiel einstellen, Kompression messen. Frühe Einspritzanlagen wie die K-Jetronic prüfen wir der Reihe nach durch, statt pauschal die Elektronik zu verdächtigen.
Zusammengeflickte Kabelbäume sind die Ursache der meisten Gespenster. Wir ersetzen gequetschte Stellen, reinigen Massepunkte, sichern richtig ab, löten und schrumpfen – statt eine weitere Lüsterklemme zu setzen.
Eine Vollrestauration muss nicht am Stück passieren und nicht vorab durchfinanziert sein. Wir stimmen den Umfang ab, arbeiten in abgegrenzten Abschnitten und dokumentieren mit Fotos und Rechnungen.
Bei historischer Zulassung gelten eigene Maßstäbe, beim Zustand wie bei den Abgaswerten. Wir bereiten das Fahrzeug entsprechend vor und erledigen das Pickerl gleich mit.
Der teuerste Oldtimer ist der billige mit verstecktem Rost. Wir sehen uns Substanz, Unterboden, Schweller, Technik und Papiere an – schriftlich, samt Einschätzung der nächsten zwei Jahre.
Was bei der Begutachtung geprüft wird, steht auf der Seite zum §57a Pickerl.
Niemand muss ein Fahrzeug am Anfang durchfinanzieren. Wir teilen die Arbeit in Abschnitte, die für sich abgeschlossen sind – nach jedem davon können Sie weitermachen oder pausieren.
Wir prüfen den Fahrzeugzustand gemeinsam und ordnen alle Punkte nach Sicherheit, Dringlichkeit und Ihrem Wunsch.
Fahrbereit halten oder vollständig restaurieren? Daraus entstehen ein klarer Leistungsumfang und ein belastbarer Kostenrahmen.
Bremsen, Kraftstoffanlage und Elektrik zuerst. Jeder Abschnitt wird einzeln abgeschlossen und freigegeben.
Fotos und Rechnungen halten jede Arbeit nachvollziehbar fest – für Historie, Bewertung oder einen späteren Verkauf.
Bringen Sie mit, was Sie haben – auch Lückenhaftes hilft. Je mehr wir über die Vorgeschichte wissen, desto weniger müssen wir suchen.
Der Beratungstermin selbst kostet nichts. Erst wenn wir gemeinsam einen Umfang festgelegt haben, gibt es einen Kostenvoranschlag.
In Österreich ab 30 Jahren, sofern das Fahrzeug weitgehend im Originalzustand ist. Youngtimer zwischen 20 und 30 Jahren fallen noch nicht darunter, brauchen aber oft schon dieselbe Aufmerksamkeit.
Das hängt vom Zustand und vom Ziel ab: wieder sicher fahrbar ist etwas anderes als Auslieferungszustand. Deshalb zuerst ein kostenloser Beratungstermin, dann der Umfang, dann der Kostenvoranschlag.
Ja, auch für Fahrzeuge mit historischer Zulassung – dort gelten eigene Maßstäbe, weil der Originalzustand zählt. Sie geben das Fahrzeug ab und bekommen es mit Gutachten und Plakette zurück.
Gerne – meist die günstigste Stunde des ganzen Projekts. Sie bekommen eine schriftliche Zustandsbewertung samt Einschätzung, was in den nächsten zwei Jahren auf Sie zukommt.
Ob Standschaden, laufender Service oder ein Projekt, das schon zu lange in der Garage steht: Der erste Termin kostet nichts und bringt Klarheit.